19.01.2012
Zu Geflügel fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker08.12.2011
Sylter Royal04.11.2011
Das Gefühl, einen guten Schnitt zu machen07.10.2011
Was steht über mich geschrieben?01.09.2011
Frage der Höhe07.07.2011
»Mal laut nachgedacht« von Daniel Rautenbach07.06.2011
Viel Gedöns um das Erbe17.03.2011
Mensch, benimm Dich17.02.2011
»Mach mal piep«20.01.2011
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Störfeuer löst Zittern aus14.10.2010
Vergangenheitsbewältigung02.09.2010
Gemeckert wird immer10.06.2010
Dicke Beine beim Fliegen14.05.2010
Ein Albtraum15.04.2010
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Anwalt der Natur21.01.2010
Sodbrennen
Jeder vierte Deutsche ist im vergangenen Jahr mindestens einmal an Bord einer Maschine verreist. Der überwiegende Teil davon in der Touristenklasse. Bewegungsmangel, gerade während Langstreckenflügen, kann zu einem Risikofaktor für Thromboseerkrankungen werden. Im Jahr 2008 wurden laut Gesundheitsberichterstattung des Bundes (GBE) mehr als 10.000 Reisende aus NRW mit dieser Diagnose stationär behandelt. Das meldet die Techniker Krankenkasse. Bei einer Thrombose bilden sich kleine Blutgerinnsel, die die Gefäße verstopfen. Zu 90 Prozent tritt das in den Bein- und Beckenvenen auf. Die merkbaren Sympthome sind geschwollene, oft schmerzende, warme oder bläulich verfärbte Beine. Weiter Anzeichen sind eine verhärtete Wadenmuskulatur und starke Schmerzen bei Druck auf die Fußinnenseite oder bei der Fußbeugung. Als Passagier ist man gut beraten, während des Fluges ausreichend zu trinken. Das beugt der Blutverdickung vor, und es ist gut, öfters vom Platz aufzustehen und herumzulaufen. Auch Fußgymnastik kann einer Thrombose entgegenwirken. Frauen, die die Pille nehmen und rauchen, haben übrigens ein erhöhtes Thromboserisiko. Bei Verdacht auf Thrombose sollte schnellstmöglich ein Arzt aufgesucht werden. Das Blutgerinnsel kann sich lösen, in die Organe wandern und die Schlagadern verschließen (Embolie). (red) Foto: A. Hauk pixelio.de
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