08.07.2010
Heimliche Stromfresser10.06.2010
Dicke Beine beim Fliegen14.05.2010
Ein Albtraum15.04.2010
Lindas Schicksalsjahre18.03.2010
»Bitte 3x täglich«19.02.2010
Anwalt der Natur21.01.2010
Sodbrennen10.12.2009
Wie ist die Lage?05.11.2009
Langzeit Entscheidung08.10.2009
Brauch der alten Römer13.08.2009
Jeder Zweite ist wetterfühlig03.07.2009
Gast in den eigenen vier Wänden08.03.2009
»Anbrüllen war gestern«04.12.2008
Alfred Nobels Testament06.11.2008
Lustvoller Handel09.10.2008
Anonyme Probleme08.07.2008
Kontaktsuche08.05.2008
Einfach heiraten!13.03.2008
Männer, statistisch gesehen07.12.2007
Wie funktioniert eigentlich Goretex08.07.2007
Stirlings Idee funktioniert mit heißer Luft
Betten für Single sind idealerweise 160 cm breit. Das reicht auch mal für Zwei. Foto: Stadtanzeiger
Das perfekte Bett unterstützt die Wirbelsäule, immer ihre natürliche Haltung einzunehmen - in Rücken- wie in Seitenlage. Zum Beispiel gibt es Matratzen mit unterschiedlichen Festigkeitsstufen. Rahmen und Matratze sollten idealerweise aufeinander abgestimmt sein. Nacken-, Schulterschmerzen und Verspannungen gehören zu den großen Volkskrankheiten. Anatomisch richtiges Liegen beugt solchen Beschwerden vor. Das richtige Kopfkissen ist dabei besonders wichtig. Sogenannte Nackenstützkissen bringen die Halswirbelsäule in eine entspannte Lage und vermeiden Störungen in der Blutzirkulation.
Der Wärmebedarf ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Ist die Zudecke zu dick und luftundurchlässig, entsteht ein Wärmestau und der Körper schwitzt. Gibt sie zu viel Wärme an die Außenluft ab, friert man. Einige Fachgeschäfte können anhand von Geschlecht, Alter und Schlafraumtemperatur den individuellen Wärmebedarf analysieren.
Welches Bett für Singles
Die Matratzen und Unterfederungen für Singles haben eine durchgehende, 160 cm breite Liegefläche ohne störende Besuchsritze. Damit ist das Bett breit genug, um darin auch zu zweit zu schlafen.
Zum Komfort trägt bei
Zum Beispiel individuelle Verstellmöglichkeiten des Liegesystems zum Lesen, Rumlümmeln, Fernsehen oder vielleicht Frühstücken. Ärzte und Wissenschaftler sind sich übrigens sicher: Den "Schönheitsschlaf" gibt es tatsächlich. Sie sprechen allerdings weniger blumig von einem "erholsamen" Schlaf. (red)
Mehr in der Ausgabe vom Dezember 2009