08.07.2010
Heimliche Stromfresser10.06.2010
Dicke Beine beim Fliegen14.05.2010
Ein Albtraum15.04.2010
Lindas Schicksalsjahre18.03.2010
»Bitte 3x täglich«19.02.2010
Anwalt der Natur21.01.2010
Sodbrennen10.12.2009
Wie ist die Lage?05.11.2009
Langzeit Entscheidung08.10.2009
Brauch der alten Römer13.08.2009
Jeder Zweite ist wetterfühlig03.07.2009
Gast in den eigenen vier Wänden08.03.2009
»Anbrüllen war gestern«04.12.2008
Alfred Nobels Testament06.11.2008
Lustvoller Handel09.10.2008
Anonyme Probleme08.07.2008
Kontaktsuche08.05.2008
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Männer, statistisch gesehen07.12.2007
Wie funktioniert eigentlich Goretex08.07.2007
Stirlings Idee funktioniert mit heißer Luft![]()
Eine Verbindungs fürs Leben: Tatoos auf der Haut. Foto: V. N. pixelio.de
Schätzungen zufolge sind rund 16.000 Solinger tätowiert. Die Gesundheitsreform sieht vor, dass Patienten die Folgekosten von Krankheiten aufgrund einer Tätowierung selber zu tragen haben. Bei Arbeitsunfähigkeit kann sogar Krankengeld versagt werden.
Forscher der Uni-Klinik Regensburg analysierten 41 Farbproben, die bei mehrfarbigen Tattoos verwendet werden. Viele davon entpuppten sich als wahrer Chemiecocktail mit bis zu 60 verschiedene Substanzen.
Manche Stoffe sind krebserregend. Doch selbst Farben mit natürlichen Mineralpigmenten enthalten Schwermetalle wie Nickel, Kadmium und Chrom. Das kann schwere Allergien auslösen, warnt die Techniker Krankenkasse eindringlich vor den Risiken.
Bei Tattoos aus Tusche besteht vorwiegend ein Hygienerisiko. Die Tätowiermaschine sticht rund 30 Mal pro Sekunde zu und transportiert dabei die Farbe in die Haut. Am ehesten schützen Einwegnadeln vor Infektionen. Ein wesentliches Problem haben alle Verzierungen, die unter die Haut gehen: Sie halten ein Leben lang. Was mit 20 toll ist, kann im Rentenalter zum Problem werden. (red)
Mehr in der aktuellen Ausgabe vom 5. November 2009