08.07.2010
Heimliche Stromfresser10.06.2010
Dicke Beine beim Fliegen14.05.2010
Ein Albtraum15.04.2010
Lindas Schicksalsjahre18.03.2010
»Bitte 3x täglich«19.02.2010
Anwalt der Natur21.01.2010
Sodbrennen10.12.2009
Wie ist die Lage?05.11.2009
Langzeit Entscheidung08.10.2009
Brauch der alten Römer13.08.2009
Jeder Zweite ist wetterfühlig03.07.2009
Gast in den eigenen vier Wänden08.03.2009
»Anbrüllen war gestern«04.12.2008
Alfred Nobels Testament06.11.2008
Lustvoller Handel09.10.2008
Anonyme Probleme08.07.2008
Kontaktsuche08.05.2008
Einfach heiraten!13.03.2008
Männer, statistisch gesehen07.12.2007
Wie funktioniert eigentlich Goretex08.07.2007
Stirlings Idee funktioniert mit heißer Luft
Das Elternhaus von Wilhelm Conrad Röntgen erinnert an den Entdecker der X-Strahlen. Foto: Pixelquelle
Jedes Jahr am 10. Dezember verleiht im Stockholmer Konzerthaus der schwedische König die Nobelpreise. Zum Scheck über gut eine Million Euro erhält jeder Preisträger eine 200 Gramm schwere Goldmedaille. Die Fachbereiche hat Alfred Nobel in seinem Testament festgelegt: Physik, Chemie, Medizin, Literatur und den Friedenspreis. 1969 kam der Preis für Wirtschaftswissenschaften dazu. Den finanziert die schwedische Reichsbank. Die ersten Nobelpreise wurde 1901 verliehen. Wilhelm Conrad Röntgen war der erste Preisträger für Physik und zugleich der einzige Bergische, der die Auszeichnung erhielt. Alfred Nobel wurde durch die Erfindung des Sprengstoffs reich. 1863 bekam er dafür sein erstes Patent. Bei einer Explosion verloren Alfreds jüngster Bruder und fünf Mitarbeiter ihr Leben. 1867 ließ sich Nobel das von ihm erfundene Dynamit patentieren. Bei seinem Tod besaß der Erfinder weltweit 92 Firmen und ein Vermögen, das bis heute aus den Zinsen jährlich die verliehenen Auszeichnungen bezahlt. (cas)
Mehr Interessantes in der aktuellen Ausgabe des Stadtanzeiger Magazin, Heft 45, vom Dezember