02.09.2010
Walle, walle Wupper08.07.2010
Leben spenden10.06.2010
Das Geld kam nicht immer aus Bankautomaten14.05.2010
Reine Geldfrage15.04.2010
Technische Hilfe bei Tinnitus18.03.2010
Die »Smart-Meter« kommen19.02.2010
Fremdschämen21.01.2010
Recycelte Baustoffe05.11.2009
Expresso bitte mir »ess«08.10.2009
Umweltschutz anno 180013.08.2009
Mobiler Seeblick03.07.2009
Hässliche Flecken05.06.2009
Der Cappuccino-Effekt08.04.2009
Licht ins Dunkel08.03.2009
Plötzlich brennt die Hütte08.02.2009
Rote Haare15.01.2009
Auszeit von Tisch und Bett06.11.2008
Was steht in den Hotelsternen11.09.2008
Ungesunde Tischdecken14.02.2008
Das richtige RuhekissenVor 2600 Jahren wurden die ersten Münzen in Kleinasien hergestellt. Die alten Griechen übernahmen die Idee und brachten Silber- und Bronzemünzen in Umlauf. Im alten Rom stand die Münzwerkstatt im Tempel der Juno Moneta. Vom Beinamen "Moneta" sind vermutlich die Wörter „Money“ und auch das deutsche Wort "Münze" abgeleitet. Schon vor der Einführung des Euro gab es Versuche zur Gründung von Währungsunionen. Frankreich, Belgien, die Schweiz, Griechenland und Bulgarien schlossen sich 1867 in der „Lateinischen Münzunion“ mit einheitlichen Gold- und Silbermünzen zusammen. Der Deutsche Bund verständigte sich im Jahr 1834 auf eine Zollunion, die die Währungskurse der vielen selbstständigen Staaten zwischen der Nordsee und den Alpen festlegte. Danach kam die Reichsmark als Einheitswährung auf, der Vorläufer der Deutschen Mark. (red)
Mehr Lesestoff in der Ausgabe vom Juni 2010