08.07.2010
Leben spenden10.06.2010
Das Geld kam nicht immer aus Bankautomaten14.05.2010
Reine Geldfrage15.04.2010
Technische Hilfe bei Tinnitus18.03.2010
Die »Smart-Meter« kommen19.02.2010
Fremdschämen21.01.2010
Recycelte Baustoffe05.11.2009
Expresso bitte mir »ess«08.10.2009
Umweltschutz anno 180010.09.2009
Walle, walle Wasser im Haus13.08.2009
Mobiler Seeblick03.07.2009
Hässliche Flecken05.06.2009
Der Cappuccino-Effekt08.04.2009
Licht ins Dunkel08.03.2009
Plötzlich brennt die Hütte08.02.2009
Rote Haare15.01.2009
Auszeit von Tisch und Bett06.11.2008
Was steht in den Hotelsternen11.09.2008
Ungesunde Tischdecken14.02.2008
Das richtige RuhekissenGelbe Tonnen, blaue Tonnen, Glas, Papier: Überall trennen wir die Rückstände unseres täglichen Verbrauchs. Viele Materialien können recycelt werden. Trifft das nicht auch für den Abbruch von Gebäuden zu? In der Tat: Mit recycelten Baustoffen entstehen neue Häuser, Straßen und Parkplätze. Rohrleitungen aus Abbruchbauten sind gefragt. Vor allem Kupferrohre. Der Großteil des Schutts allerdings landet auf den Deponien.
Schadstoffe sind ein großes Handicap. Bauten aus den ersten zwanzig Jahren nach 1945 sind betroffen. Damals galten Stoffe wie Asbest, PCB oder krankmachende – wie man später herausfand - Holzschutzmittel als unbedenklich.
Heutzutage sind Architekten, Bau- und Wohnungsunternehmer gefordert, bereits vor Baubeginn an die spätere Verwendung und Verwertung der eingesetzten Baustoffe zu denken. Doch trotz zunehmend ökologischem Bewusstsein am Bau steigt der Kunststoffanteil pro Wohneinheit weiter an, meldet das Umweltbundesamt. Für gute Wärmedämmung etwa werden Verbundstoffe verwendet, die später kaum wieder zu trennen sind.
Die 2005 veranlasste Schließung der Deponien tut dem Land gut. Der Müll verunreinigt nun nicht mehr Böden und Grundwasser. Idealerweise landet der meiste Abfall in den Verbrennungsanlagen. (red)
Mehr in der Ausgabe Heft 58 vom Januar 2010