08.07.2010
Leben spenden10.06.2010
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Reine Geldfrage15.04.2010
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Fremdschämen21.01.2010
Recycelte Baustoffe05.11.2009
Expresso bitte mir »ess«08.10.2009
Umweltschutz anno 180010.09.2009
Walle, walle Wasser im Haus13.08.2009
Mobiler Seeblick03.07.2009
Hässliche Flecken05.06.2009
Der Cappuccino-Effekt08.04.2009
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Plötzlich brennt die Hütte08.02.2009
Rote Haare15.01.2009
Auszeit von Tisch und Bett06.11.2008
Was steht in den Hotelsternen11.09.2008
Ungesunde Tischdecken14.02.2008
Das richtige RuhekissenIn vielen Mythen wird Wasser als der Quell des Lebens bezeichnet Das scheinen viele Hersteller wörtlich zu nehmen. In unseren Wohnungen strömt und quillt aus vielen neuen Armaturenmodellen. Schwallausläufe am Waschtisch und in der Wanne ahmen Miniatur-Wasserfälle nach. Nach oben offene Ausläufe sollen den Lauf des Wassers verfolg- und sichtbar machen und an Quellen erinnern. An alte, aus Holz oder Bambus konstruierte Wasserstellen erinnern extrem schlichte Armaturen, die nur noch aus einem Rohr zu bestehen scheinen, welches aus der Wand tritt und das Wasser direkt aus der Mauer in das Becken zu leiten scheint.
Ein anderes, die Natur imitierendes Konzept verfolgen Wasserspender, die den Wasserstrahl nicht gebündelt bzw. konzentriert darstellen, sondern über eine Kante fließen lassen, wodurch der Strahl abgeflacht und breit gefächert erscheint. Eine besondere Variante stellt die mit moderner Sensortechnik ausgestattete Armaturenserie dar, bei der das Wasser aus der Mitte einer tellerförmigen Glasschale hervorquillt; das Wasser fließt dann in einem breiten, weichen Schwall über die Glasschale und wird als transparente, belebte Oberfläche präsentiert. (red)
Mehr Information in der aktuellen Ausgabe des Stadtanzeiger vom September 2009