08.07.2010
Leben spenden10.06.2010
Das Geld kam nicht immer aus Bankautomaten14.05.2010
Reine Geldfrage15.04.2010
Technische Hilfe bei Tinnitus18.03.2010
Die »Smart-Meter« kommen19.02.2010
Fremdschämen21.01.2010
Recycelte Baustoffe05.11.2009
Expresso bitte mir »ess«08.10.2009
Umweltschutz anno 180010.09.2009
Walle, walle Wasser im Haus13.08.2009
Mobiler Seeblick03.07.2009
Hässliche Flecken05.06.2009
Der Cappuccino-Effekt08.04.2009
Licht ins Dunkel08.03.2009
Plötzlich brennt die Hütte08.02.2009
Rote Haare15.01.2009
Auszeit von Tisch und Bett06.11.2008
Was steht in den Hotelsternen11.09.2008
Ungesunde Tischdecken14.02.2008
Das richtige RuhekissenEs hapert an der Effizienz, mit der wir Energie einsetzen. Zum Beispiel ziehen Geräte Strom, obwohl sie ausgeschaltet sind. Das nennt man Leerverluste. Abhilfe schaffen Produkte, wie eine abschaltbare Steckerleiste aus dem Sortiment der Solinger Firma Zweibrüder.
Der Markt der Energiesparleuchten ist für Laien kaum zu durchschauen. Für Experten steht fest: Kein Museum der Welt würde Energiesparlampen verwenden, schon wegen der schlechten Farbausleuchtung. Die technische Entwicklung schreitet rasant voran. Wer als Verbraucher umrüsten will, sollte die Beleuchtung im Raum als Ganzes beurteilen.
Clemens Hölter rechnet vor: Eine herkömmliche Glühbirne (60 W) kostet etwa einen Euro und leuchtet im Schnitt 1.000 Stunden. Eine gleich helle Energiesparlampe (11 W) guter Qualität kostet ca. 7 Euro und hält mindestens 6.000 Stunden. Beim aktuellen Strompreis und einer Brenndauer von 6.000 h ergibt sich: Glühbirne rund 70 Euro, Energiesparlampe rund 20 Euro, Einsparung 50 Euro.
Der „Glühlampenausstieg“ erfolgt in vier Stufen. Ab September 2009 sollen alle matten Glühlampen sowie Glühlampen mit einer Leistung über 75 Watt nicht mehr zum Verkauf stehen. Bis September 2010 Glühlampen mit mehr als 60 Watt, bis September 2011 solche mit mehr als 40 Watt. Ab 1. September 2012 sollen schließlich keine Glühlampen mit mehr als 10 Watt erhältlich sein.
Weitere Informationen unter: ww.umweltbundesamt.de/energie/licht.htm.
Mehr Informationen in der aktuellen Ausgabe des Stadtanzeiger vom 3. April 2009