08.07.2010
Leben spenden10.06.2010
Das Geld kam nicht immer aus Bankautomaten14.05.2010
Reine Geldfrage15.04.2010
Technische Hilfe bei Tinnitus18.03.2010
Die »Smart-Meter« kommen19.02.2010
Fremdschämen21.01.2010
Recycelte Baustoffe05.11.2009
Expresso bitte mir »ess«08.10.2009
Umweltschutz anno 180010.09.2009
Walle, walle Wasser im Haus13.08.2009
Mobiler Seeblick03.07.2009
Hässliche Flecken05.06.2009
Der Cappuccino-Effekt08.04.2009
Licht ins Dunkel08.03.2009
Plötzlich brennt die Hütte08.02.2009
Rote Haare15.01.2009
Auszeit von Tisch und Bett06.11.2008
Was steht in den Hotelsternen11.09.2008
Ungesunde Tischdecken14.02.2008
Das richtige RuhekissenBevor es zur endgültigen Trennung kommt, kann man es ja wenigstens mal versuchen: Die Pause von der Geimeinsamkeit eröffnet die Chance, sich unverbindlich das Leben als Single anschauen, ohne tatsächlich gleich solo zu sein. Beziehungspause, das klingt nur wie Brotzeit. Ein Gürkchen aufs Bütterchen legen und Beine hoch. Das ist es nicht. In der Auszeit lassen sich die aktuellen Chancen auf dem Beziehungsmarkt ausloten. Genauer: Die Trennung auf Zeit ist die Lizenz zum Fremdgehen. Wer nicht vorher die Bedingungen festlegt, dem geht es wie Herbert Grönemeyer. Der kommt heim und singt: "Sein Pyjama liegt in meinem Bett, sein Kamm in meiner Bürste steckt - was soll das?"
Die rechtzeitige Klärung der Details hätte dem Kohlenpottsänger auch die Frage erspart: "Womit hab ich das verdient, dass der mich so blöde angrient?"
Statt zu singen, können Normalbürger auch zu Stift und Papier greifen. Schreiben Sie es auf, raten Experten, all die nervigen Unarten des Partners. Sein Schnarchen, seine Selbstgefälligkeit, die Sprüche, seine hässlichen Körperstellen. Aber Achtung! Kriegt er auch nur eine Zeile davon vor Augen, können Sie alles vergessen, nicht nur die Beziehungspause! (red)
Mehr Information in der aktuellen Ausgabe des Stadtanzeiger Magazins, Heft 46, vom Januar 2009