02.09.2010
Heer der Untauglichen08.07.2010
Schwitzen für das Betriebsklima10.06.2010
Der Ferienspaß14.05.2010
Nachwuchsarbeit18.03.2010
Jedermann-Rennteam19.02.2010
Kreitlein brachte Farbe ins Spiel05.11.2009
Pauschal-Lösung08.10.2009
Immer weiter laufen10.09.2009
Beitragsrückstände03.07.2009
Sportart mit Auftrieb05.06.2009
Mietmängel08.05.2009
Denksport08.04.2009
Auf Rüttelkurs08.02.2009
Berührungsängste15.01.2009
Gute VorsätzeDas Team Röltgen. Foto: StA.
Ein Stempelhersteller aus Solingen geht mit einem Radrennteam von 29 Fahrerinnen und Fahrern an den Start. Darunter Sportler mit ungarischem, belgischem und britischem Pass. Alles Amateure. Wenn man bei 20.000 Kilometer jährlich im Rennsattel noch von Hobbysportlern sprechen kann.
Der Unterschied zu den Profis mache vielleicht zwei Stundenkilometer aus. Schnitte über 40 km pro Stunde schaffen wir auch, sagte uns der Teamchef Ingo Hermann.
Leistungssport ist teuer. Wer bei großen Rundfahtren als Amateur startet, lebt eine Woche lang auf eigene Kosten außer Haus. Mit Essen, Trinken, Schlafen. Gar nicht zu reden von der technischen Ausrüstung.
Die Mannschaft ist ein Jedermann-Radrennteam. Im Gegensatz zu den Lizenz-Mannschaften. Die Fahrer können nur zu offenen Veranstaltungen an den Start rollen. (ffu)
Mehr in der Ausgabe vom 15. April 2010