19.01.2012
Dein Verein, mein Verein08.12.2011
Bleiben bald die Umkleiden leer?07.10.2011
Drei unten, drei oben01.09.2011
Ole, ole. Nie mehr zweite Liga!07.07.2011
Meister mit Federgewicht12.05.2011
Standard am Dienstag, Latein zum Schluss12.04.2011
Stimmen Abgabe17.03.2011
Durchboxen17.02.2011
Vereinsarbeit20.01.2011
Starke Kids14.10.2010
Fußball für die VIP-Lounge08.07.2010
Schwitzen für das Betriebsklima14.05.2010
Nachwuchsarbeit19.02.2010
Kreitlein brachte Farbe ins Spiel05.11.2009
Pauschal-Lösung08.10.2009
Immer weiter laufen10.09.2009
Beitragsrückstände
Schiedsrichter haben in allen Stadien freien Eintritt. Dafür stehen sie bei Wind und Wetter zur Verfügung. Foto: Stadtanz.
In Deutschland sind rund 80.000 Schiedsrichter jedes Wochenende auf den Plätzen aktiv. Darunter auch mehr als 2.000 Frauen. Zur Ausbildung zählt das Studium der Regelkunde, aber auch die entsprechende Fitness gehört dazu. Als Schiri muss man ein Spiel läuferisch durchstehen und bei Sprints mithalten können. Das Regelwerk umfasst 116 Seiten im Lehrbuch.
Der Schneidermeister Rudolf Kreitlein gilt als Erfinder der Roten und Gelben Karte, zusammen mit dem Engländer Ken Aston. Am 23. Juli 1966 leitete Kreitlein bei der Weltmeisterschaft in England das Viertelfinale im Londoner Wembley-Stadion zwischen den Gastgebern und Argentinien. Es kommt zu Tumulten als er einen Argentinier vom Platz stellt.
Auf der Rückfahrt vom Stadion ins Hotel kam Rudolf Kreitlein und dem englischen Schiedsrichter-Betreuer Ken Aston die historische Idee. Angeregt durch die Londoner Verkehrsampeln. Die Farben stehen weltweit für Rot – das Spiel ist aus – und Gelb: Achtung, die nächste Farbe ist Rot! Der Weltverband FIFA führte die Karten bei der WM 1970 ein. (ffu)
Mehr in der aktuellen Ausgabe vom 19. Februar 2010