08.07.2010
Schwitzen für das Betriebsklima10.06.2010
Der Ferienspaß14.05.2010
Nachwuchsarbeit18.03.2010
Jedermann-Rennteam19.02.2010
Kreitlein brachte Farbe ins Spiel05.11.2009
Pauschal-Lösung08.10.2009
Immer weiter laufen10.09.2009
Beitragsrückstände03.07.2009
Sportart mit Auftrieb05.06.2009
Mietmängel08.05.2009
Denksport08.04.2009
Auf Rüttelkurs08.02.2009
Berührungsängste15.01.2009
Gute VorsätzeWas viele immer schon vermuteten, haben Wissenschaftler der Stanford University in den USA in einer Langzeituntersuchung nachgewiesen. Die Süddeutsche Zeitung schrieb in einem Bericht: Über einen Zeitraum von 24 Jahren verglichen sie 538 Jogger, die zu Beginn der Studie alle bereits 50 Jahre und älter waren, mit einer Gruppe Menschen ähnlichen Alters, die nicht regelmäßig liefen. Das Resultat: Genauso viele Läufer wie Nicht-Läufer hatten körperliche Beschwerden. Doch bei den Joggern setzten die Beschwerden im Durchschnitt erst 16 Jahre später ein. Die Jogger blieben nicht nur länger gesund, sie starben auch seltener eines frühen Todes. Nach 19 Jahren waren 15 Prozent der Jogger gestorben - von der Vergleichsgruppe der nicht regelmäßig Laufenden waren zur gleichen Zeit bereits 34 Prozent tot.
Den Forscher ermittelten, dass die Läufer generell mehr auf ihre Gesundheit achteten. Durchschnittlich liefen die Jogger zu Beginn der Studie im Jahr 1984 etwa vier Stunden pro Woche. Am Ende waren die Teilnehmer zwischen 70 und 80 Jahre alt und kamen immer noch auf mehr als eine Stunde wöchentliches Pensum. Trotz der erhöhten Belastung waren die Knochen und Gelenke der Läufer nicht häufiger erkrankt als beim Durchschnitt der Bevölkerung, so der Bericht der US-Wissenschaftler.
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Laufen dient der Gesundheit, ein Leben lang. Foto: M. Lanznaster pixelio.de
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