19.01.2012
Dein Verein, mein Verein08.12.2011
Bleiben bald die Umkleiden leer?07.10.2011
Drei unten, drei oben01.09.2011
Ole, ole. Nie mehr zweite Liga!07.07.2011
Meister mit Federgewicht12.05.2011
Standard am Dienstag, Latein zum Schluss12.04.2011
Stimmen Abgabe17.03.2011
Durchboxen17.02.2011
Vereinsarbeit20.01.2011
Starke Kids14.10.2010
Fußball für die VIP-Lounge08.07.2010
Schwitzen für das Betriebsklima14.05.2010
Nachwuchsarbeit19.02.2010
Kreitlein brachte Farbe ins Spiel05.11.2009
Pauschal-Lösung08.10.2009
Immer weiter laufen10.09.2009
BeitragsrückständeWas viele immer schon vermuteten, haben Wissenschaftler der Stanford University in den USA in einer Langzeituntersuchung nachgewiesen. Die Süddeutsche Zeitung schrieb in einem Bericht: Über einen Zeitraum von 24 Jahren verglichen sie 538 Jogger, die zu Beginn der Studie alle bereits 50 Jahre und älter waren, mit einer Gruppe Menschen ähnlichen Alters, die nicht regelmäßig liefen. Das Resultat: Genauso viele Läufer wie Nicht-Läufer hatten körperliche Beschwerden. Doch bei den Joggern setzten die Beschwerden im Durchschnitt erst 16 Jahre später ein. Die Jogger blieben nicht nur länger gesund, sie starben auch seltener eines frühen Todes. Nach 19 Jahren waren 15 Prozent der Jogger gestorben - von der Vergleichsgruppe der nicht regelmäßig Laufenden waren zur gleichen Zeit bereits 34 Prozent tot.
Den Forscher ermittelten, dass die Läufer generell mehr auf ihre Gesundheit achteten. Durchschnittlich liefen die Jogger zu Beginn der Studie im Jahr 1984 etwa vier Stunden pro Woche. Am Ende waren die Teilnehmer zwischen 70 und 80 Jahre alt und kamen immer noch auf mehr als eine Stunde wöchentliches Pensum. Trotz der erhöhten Belastung waren die Knochen und Gelenke der Läufer nicht häufiger erkrankt als beim Durchschnitt der Bevölkerung, so der Bericht der US-Wissenschaftler.
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Laufen dient der Gesundheit, ein Leben lang. Foto: M. Lanznaster pixelio.de
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