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Schwitzen für das Betriebsklima

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Der Ferienspaß

14.05.2010

Nachwuchsarbeit

18.03.2010

Jedermann-Rennteam

19.02.2010

Kreitlein brachte Farbe ins Spiel

05.11.2009

Pauschal-Lösung

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Immer weiter laufen

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Beitragsrückstände

03.07.2009

Sportart mit Auftrieb

05.06.2009

Mietmängel

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Denksport

08.04.2009

Auf Rüttelkurs

08.02.2009

Berührungsängste

15.01.2009

Gute Vorsätze

Sport - Themen aus den Bereichen Sport und Vereine

Sportart mit Auftrieb

Der Schwimmsport in Solingen. Darüber sprachen wir mit Kurt Junker, dem Vorsitzenden des SC Solingen e.V.

Sport 52k E

Am 19. Juli beginnt die Schwimm WM in Rom. Foto: E. Arnold pixelio.de

Die vier Solinger Schwimmvereine zählen zusammen rund 2.000 Mitglieder. Ein Großteil davon sind Kinder. Regelmäßig fragen Eltern nach, ob ihre Jungen und Mädchen in den Vereinen schwimmen lernen können. “Wir führen sogar Wartelisten“, sagte uns Kurt Junker (64), der Vorsitzende des Schwimmclub Solingen e.V.

Sport ist immer gut. Davon ist Kurt Junker überzeugt. Der 64-jährige appelliert an jeden, irgendwie aktiv zu sein. Schwimmen hat Vorzüge: Als Ausrüstung reichen Badeklamotten und ein Handtuch aus. Der ganze Körper ist in Bewegung. Experten betonen, beim Schwimmen benutzt man alle Muskelgruppen und es entlastet die Gelenke. Es gibt faktisch keine Verletzungsgefahren.

Wen der sportliche Ehrgeiz packt, muss trainieren. So wie man Laufen durch Laufen lernt ist es beim Schwimmen auch. „Kacheln zählen“ nennen die Aktiven das Bahn um Bahn ziehen im Schwimmbad. In der Tat: Gesellig ist die Schwimmerei nicht. Abgesehen vom Plausch am Beckenrand. Für Junker existieren zwei Ebenen: Der Spitzensport und der Schwimmsport in den Vereinen. Dass junge Leute in Reihen des SC bestimmten Idolen nacheifern, ist dem Vorsitzenden nicht bekannt. „Die kommen überwiegend aus eigenem Antrieb“.

Wem das Bahnen ziehen zu langweilig ist, muss das Becken nicht verlassen. Jungen können zum Wasserball wechseln oder Mädchen zum Synchronschwimmen. Friedhelm Funk

Mehr in der Aktuellen Ausgabe von Juli 2009