08.07.2010
Schwitzen für das Betriebsklima10.06.2010
Der Ferienspaß14.05.2010
Nachwuchsarbeit18.03.2010
Jedermann-Rennteam19.02.2010
Kreitlein brachte Farbe ins Spiel05.11.2009
Pauschal-Lösung08.10.2009
Immer weiter laufen10.09.2009
Beitragsrückstände03.07.2009
Sportart mit Auftrieb05.06.2009
Mietmängel08.05.2009
Denksport08.04.2009
Auf Rüttelkurs08.02.2009
Berührungsängste15.01.2009
Gute Vorsätze
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Am 19. Juli beginnt die Schwimm WM in Rom. Foto: E. Arnold pixelio.de
Die vier Solinger Schwimmvereine zählen zusammen rund 2.000 Mitglieder. Ein Großteil davon sind Kinder. Regelmäßig fragen Eltern nach, ob ihre Jungen und Mädchen in den Vereinen schwimmen lernen können. “Wir führen sogar Wartelisten“, sagte uns Kurt Junker (64), der Vorsitzende des Schwimmclub Solingen e.V.
Sport ist immer gut. Davon ist Kurt Junker überzeugt. Der 64-jährige appelliert an jeden, irgendwie aktiv zu sein. Schwimmen hat Vorzüge: Als Ausrüstung reichen Badeklamotten und ein Handtuch aus. Der ganze Körper ist in Bewegung. Experten betonen, beim Schwimmen benutzt man alle Muskelgruppen und es entlastet die Gelenke. Es gibt faktisch keine Verletzungsgefahren.
Wen der sportliche Ehrgeiz packt, muss trainieren. So wie man Laufen durch Laufen lernt ist es beim Schwimmen auch. „Kacheln zählen“ nennen die Aktiven das Bahn um Bahn ziehen im Schwimmbad. In der Tat: Gesellig ist die Schwimmerei nicht. Abgesehen vom Plausch am Beckenrand. Für Junker existieren zwei Ebenen: Der Spitzensport und der Schwimmsport in den Vereinen. Dass junge Leute in Reihen des SC bestimmten Idolen nacheifern, ist dem Vorsitzenden nicht bekannt. „Die kommen überwiegend aus eigenem Antrieb“.
Wem das Bahnen ziehen zu langweilig ist, muss das Becken nicht verlassen. Jungen können zum Wasserball wechseln oder Mädchen zum Synchronschwimmen. Friedhelm Funk
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