08.07.2010
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Wir müssen noch üben![]()
Notwendige Zahnregulierungen haben ihren Ursprung oft in der Kleinkindalter Foto: R. Sturm pixelio.de
Die Zahnspange ist fast in aller Munde. Zwei Drittel aller Kinder befinden sich in kieferorthopädischer Behandlung. Nach Angaben der Techniker Krankenkasse (TK) ist jedoch nur die Hälfte aller Fehlstellungen der Zähne angeboren, die andere Hälfte könnte vermieden werden.
Hauptursache für die schiefen Zähne ist nach wie vor das "Daumenlutschen". Es gibt sogenannte Beruhigungssauger, die sind besonders geformt und vermeiden bei Säuglingen eine spätere Fehlstellung der Zähne. Nahezu unbekannt ist, dass falsches Atmen bei Kiefer- und Zahnfehlstellungen eine Rolle spielt. Atmen Kinder dauerhaft durch den Mund anstatt durch die Nase, kann sich auch dadurch der Kiefer verändern und die Zähne müssen später gerichtet werden.
Fachleute raten allen Eltern, mit ihren Kindern regelmäßig zum Zahnarzt zu gehen und auch schon in jungen Jahren einen Kieferorthopäden aufzusuchen. Fehlstellungen der Zähne können dadurch rechtzeitig erkannt behandelt werden. Quelle: Technikerkrankenkasse
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