08.07.2010
Schulfrieden in Gefahr10.06.2010
Hundert Jahre fidel14.05.2010
Ein Kindergarten ohne Türen und Wände15.04.2010
Die Kümmerer18.03.2010
Die W-Frage stellen19.02.2010
TASCHENGELD21.01.2010
Auf Museumstour05.11.2009
Bewegung ist lebensnotwendig08.10.2009
»Können Sie mir mal helfen?«10.09.2009
Kindersitze13.08.2009
Familienzentren helfen03.07.2009
Schiefe Zähne sind doof05.05.2009
Zweisprachig aufwachsen15.01.2009
Wir müssen noch üben
Ständige Misserfolge verleiden das Lernen. Foto: Pixelquelle
In den Hauptfächern baut der Unterricht in der Regel auf dem zuvor Erlernten auf. Hält der Stoff nicht wie gewünscht zügig Einzug in die Oberstübchen einzelner Schüler, entstehen Defizite. Die Schüler bleiben hängen und verlieren die Lust am Lernen. Hilfe ist dringend geboten, sonst droht Schul- und Lernfrust. Rechenschwäche (Dyskalkulie) macht sich dadurch bemerkbar, dass Kinder versuchen, immer alles abzuzählen. Das natürliche Empfinden, dass 20 mehr Wert hat als zwei, ist gestört. Statt 1020 lesen sie tausend und zwei.
Eltern von Kindern, die mit dem Schreiben Probleme haben, berichten, dass ihr Kind trotz Übens sich einfach nicht an die Schreibung eines Wortes erinnern kann. Oder das selbe Wort wird in einem Text in verschiedenen Varianten geschrieben. Lernprobleme liegen oft im familieren Umfeld. Die Kids können sich nicht konzentrieren, weil die Eltern sich zanken. Ein Familienmitglied macht ständig Stress und alle anderen leiden darunter. Mit fachlicher Hilfe lassen sich solche Situationen leichter überwinden. Die Kosten werden in bestimmten Fällen vom Jugendamt übernommen. (red)
Mehr in der aktuellen Ausgabe des Stadtanzeiger Magazins, Heft 47 vom 12. Februar 2009