02.09.2010
Arbeitsagentur hilft Lehrlingen08.07.2010
50 Jahre Zeitarbeit10.06.2010
Bewegend arbeiten14.05.2010
Auch ohne Abi Ingenieur werden15.04.2010
»Das machen wir doch gerne«18.03.2010
Der gerechte Lohn19.02.2010
Ätzendes Handwerk21.01.2010
Mehr Geld für mehr Müll05.11.2009
Fahrschule für Selbstständige08.10.2009
Hürde: Amtsdeutsch13.08.2009
Auszeit unterm Staubsauger03.07.2009
Was nun?08.05.2009
Sitzen Sie unruhig08.04.2009
Ausbildungsatlas08.02.2009
Arbeiten auf eigene Gefahr
Alles will gelernt sein. Wer am Steuer eines Lkw’s oder Bus auf Strecke geht, ist überwiegend auf sich allein gestellt. Das fachliche Können des Personals bestimmt weitgehend, welche Gefahren vom Umgang mit schwerem Gerät ausgehen. Foto: Lewa
Laut EU ist es inzwischen Pflicht, sich als Berufskraftfahrer alle fünf Jahre einer Weiterbildung zu stellen. Nach dem Resultat richtet sich die Verlängerung der Fahrerlaubnis der Klassen in den Stufen C und D. Die LEWA Qualifizierungs-GmbH in Solingen gehört zu den Anbietern für Fach- und Weiterbildung in Berufen des Transportwesens. „Wir bilden im Prinzip auf Allem aus, was Räder hat“, sagt der Leiter Rainer Hoh und zählt auf: Lkw, Bus, Gabelstapler, Turmdrehkran, Bagger und Radlader. Den Kurierdienstfahrer sollte man unbedingt noch erwähnen.
Wer als Laie den Fachleuten zuschaut, ahnt, dass das Rangieren mit einer Wechselbrücke, ein Silofahrzeug bewegen oder mit dem Kran punktgenau arbeiten können, Übung erfordert. Der Besitz einer Fahrerlaubnis reicht längst nicht mehr aus. Auch alte Hasen am Lenkrad sind gut beraten, sich als Berufskraftfahrer zu qualifizieren. Wer „nur“ im Besitz eines Führerscheins ist, gilt als Angelernter. Das kann fatale Folgen haben, sollte der Fall einer Berufsunfähigkeit eintreten.
Nach den Beobachtungen des LEWA-Geschäftsführers ist der Stellenmarkt ständig in Bewegung. Derzeit bestehe beispielsweise eine hohe Nachfrage bei Busfahrern. (ffu)
Mehr in der Ausgabe vom 10. Juni 2010