08.07.2010
50 Jahre Zeitarbeit10.06.2010
Bewegend arbeiten14.05.2010
Auch ohne Abi Ingenieur werden15.04.2010
»Das machen wir doch gerne«18.03.2010
Der gerechte Lohn19.02.2010
Ätzendes Handwerk21.01.2010
Mehr Geld für mehr Müll10.12.2009
Wo sind die Löwinnen?05.11.2009
Fahrschule für Selbstständige08.10.2009
Hürde: Amtsdeutsch13.08.2009
Auszeit unterm Staubsauger03.07.2009
Was nun?08.05.2009
Sitzen Sie unruhig08.04.2009
Ausbildungsatlas08.02.2009
Arbeiten auf eigene GefahrAndere Länder, andere Sitten: Ausländer bringen ihre landestypische Betrachtung ein, wenn sie sich selbstständig machen wollen. Es kommt zu Verständigungsproblemen. Spätestens dann, wenn Verwaltungsdeutsch ins Spiel kommt. Stolpersteine, die zum Beispiel mit Beratern überwunden werden könnten, die über Sprache und Denkweise aus den Heimatländern der Existenzgründer verfügen. Gezielte Beratung, das wünschen sich Unternehmer mit ausländischen Ursprung. Das Gründerzentrum (GuT) in Solingen bietet Rat und Hilfestellung für alle angehende Unternehmer. Die Wirtschaftsförderung vermittelt wichtige Kontakte. Am Ende holt die meisten Gründer in spe die deutsche Bürokratie ein. Egal, welche individuellen Wurzeln auch bestehen. Alle Beteiligten sind sich einig. Es ist um jede tragfähige Geschäftsidee schade, die am Verwaltungsdeutsch, an den Steuerrichtlinien oder an anderen Hemmnissen scheitert. (ffu)
Mehr in der aktuellen Ausgabe vom 8. Oktober 2009

Er stammt aus einer türkischen Zuwandererfamilie. Vor zehn Jahren machte U. sich selbstständig. Anfang des Jahres bezog er ein Büro in einem flammneu erbauten Betrieb. Eine Erfolgsgeschichte, die künftig bestimmt noch häufiger passiert. Von den 7.500 Selbständigen in der Stadt Solingen hat rund jeder fünfte ausländische Wurzeln. Foto: Stadtanzeiger