19.01.2012
Kreativer Kopf08.12.2011
Ein Winterauto04.11.2011
Kaum Knöllchen aus dem Ausland07.10.2011
Gefährliche Eingriffe01.09.2011
“Ihr Auto brennt”07.07.2011
Gas + Steuern07.06.2011
»Flinke Flinkster«12.04.2011
Stellplatzfrage17.03.2011
Die Ventilprüfung17.02.2011
Mythos Monte20.01.2011
Helfer geraten unter Spannung09.12.2010
Schloss Burg grüßt in braun und weiß11.11.2010
Plaketten allein wirken nicht14.10.2010
Gewichtige Ziele14.05.2010
Schlecht für’s Klima15.04.2010
Leichtlaufreifen gelten als gute Alternative zum normalen Haftreifen18.03.2010
Das Wasser kommt hinten an21.01.2010
Oldtimer als gefragte Geldanlage
Autos benötigen das passende “Schuhwerk”. Das Wechseln der Reifen bietet die Gelegenheit, sich die Räder samt Bremsen, Stoßdämpfer und so weiter genauer zu betrachten. Foto: Stadtanz.
Das Autofahrerdasein teilt sich in zwei Jahreszeiten. Von Ostern bis Oktober ist den Sommerreifen vorbehalten, umgekehrt sind Wintereigenschaften an den Rädern gefragt. Es muss also gewechselt werden. Die Frage, ob man als Eigner selbst zum Radmutterschlüssel greift oder eine Werkstatt aufsucht, ist für Kfz-Meister Hans-Peter Donis schnell entschieden. Erstens, sagt der Kraftfahrzeugmeister, „brauchst du einen Drehmomentschlüssel“. Zweitens: Es muss gewuchtet werden. Denn: Schon eine Unwucht von 10 Gramm rüttelt bei 100 km/h mit dem 250-fachen an den Teilen der Radaufhängung. Je größer die Räder sind, je höher die Geschwindigkeit, umso schlimmer wird das. Zittern am Lenkrad sei schon die letzte Stufe. Die besseren Reifen gehören nach hinten. Hans-Peter Donis erklärt, warum das für alle Antriebsarten gilt. Die Reifen vorne - ob angetrieben oder nicht - schleudern das Regenwasser Richtung Hinterachse, folglich muss am Heck faktisch die doppelte Menge Wasser verdrängt werden. Gelingt das nur teilweise, schwimmt das Auto auf. (ffu)
Mehr in der Ausgabe vom 18. März 2010