02.09.2010
Rußpartikelfilter werden weiter gefördert08.07.2010
Die Papiere, bitte!10.06.2010
»Bella Macchina« für den Macho14.05.2010
Schlecht für’s Klima15.04.2010
Leichtlaufreifen gelten als gute Alternative zum normalen Haftreifen18.03.2010
Das Wasser kommt hinten an19.02.2010
Unfälle mit Alkohol werden weniger21.01.2010
Oldtimer als gefragte Geldanlage10.12.2009
Ups!05.11.2009
Kein Abzug "alt für neu"08.10.2009
Früher ist gleich frischer10.09.2009
Tipps der Experten zu Navigationsgeräten im Auto03.07.2009
Mietwagen im Urlaub08.04.2009
20.000 Pendler15.01.2009
Die Rache kommt bestimmt
Autos benötigen das passende “Schuhwerk”. Das Wechseln der Reifen bietet die Gelegenheit, sich die Räder samt Bremsen, Stoßdämpfer und so weiter genauer zu betrachten. Foto: Stadtanz.
Das Autofahrerdasein teilt sich in zwei Jahreszeiten. Von Ostern bis Oktober ist den Sommerreifen vorbehalten, umgekehrt sind Wintereigenschaften an den Rädern gefragt. Es muss also gewechselt werden. Die Frage, ob man als Eigner selbst zum Radmutterschlüssel greift oder eine Werkstatt aufsucht, ist für Kfz-Meister Hans-Peter Donis schnell entschieden. Erstens, sagt der Kraftfahrzeugmeister, „brauchst du einen Drehmomentschlüssel“. Zweitens: Es muss gewuchtet werden. Denn: Schon eine Unwucht von 10 Gramm rüttelt bei 100 km/h mit dem 250-fachen an den Teilen der Radaufhängung. Je größer die Räder sind, je höher die Geschwindigkeit, umso schlimmer wird das. Zittern am Lenkrad sei schon die letzte Stufe. Die besseren Reifen gehören nach hinten. Hans-Peter Donis erklärt, warum das für alle Antriebsarten gilt. Die Reifen vorne - ob angetrieben oder nicht - schleudern das Regenwasser Richtung Hinterachse, folglich muss am Heck faktisch die doppelte Menge Wasser verdrängt werden. Gelingt das nur teilweise, schwimmt das Auto auf. (ffu)
Mehr in der Ausgabe vom 18. März 2010