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Die Rache kommt bestimmt
Es kracht nach wie vor millionenmal im Jahr auf Deutschlands Straßen. Das Positive: Die Gefahr von tödlichen Verletzungen sinkt Foto: S. Pelz pixelio.de
Die polizeilich erfassten Unfälle 2009 erreichen mit 2,29 Millionen etwa den Wert von 2008. Die Zahl der Unfälle, bei dem es Gott sei Dank nur zu Sachschäden kam, liegt hochgerechnet bei 1,99 Millionen. Nach den Daten des Statistischen Bundesamtes, erreicht die Zahl der Verkehrstoten einen neuen Tiefstand. Mit etwa 4.000 Opfern werden knapp 10 Prozent weniger Getötete im Straßenverkehr erwartet als 2008.
Damit fällt die Zahl der Verkehrstoten so niedrig aus wie noch nie seit 1950. Ebenso ist mit einem weiteren Rückgang bei der Zahl der Verletzten zu rechnen: Rund 392 000 Verkehrsteilnehmer erlitten voraussichtlich bis Jahresende bei Straßenverkehrsunfällen Verletzungen, gut 4% weniger als 2008. Die meisten Menschen kommen bei Straßenverkehrsunfällen in einem Auto zu Schaden.
Der insgesamt rückläufige Trend bei Alkoholunfällen hat auch in der Bilanz des Jahres 2009 angehalten. (adac/red)
Mehr in der Ausgabe vom 19. Februar 2010