08.07.2010
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Schlecht für’s Klima15.04.2010
Leichtlaufreifen gelten als gute Alternative zum normalen Haftreifen18.03.2010
Das Wasser kommt hinten an19.02.2010
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Ups!05.11.2009
Kein Abzug "alt für neu"08.10.2009
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Tipps der Experten zu Navigationsgeräten im Auto13.08.2009
Opels Stromer03.07.2009
Mietwagen im Urlaub08.04.2009
20.000 Pendler15.01.2009
Die Rache kommt bestimmtLkw-Fahrer verlassen sich auf ihr Navigationsgerät. Nicht selten bleiben sie dabei unter Brücken hängen, fahren durch historische Stadtzentren oder verkeilen sich hoffnungslos in Sackgassen. Wie der ADAC meldet, klagen rund 60 Prozent der Kommunen in Deutschland über eklatante Verkehrsprobleme auf innerörtlichen Straßen, die durch Lkw verursacht werden. Der Grund für den Ärger: Die Fahrer setzen Navigationsgeräte ein, die für den Gebrauch in Pkw ausgelegt sind. Bei einer stichprobenartigen Befragung von Lkw-Fahrern fand der ADAC jetzt heraus, dass 31 von insgesamt 32 Lkw zwar ein Navigationsgerät an Bord hatten, aber nur fünf Anlagen tatsächlich über eine spezielle Lkw-Software verfügten. Laut dem ADAC sind mittlerweile mehrere Systeme für Brummis ab einem Preis von 500 Euro erhältlich. Experte Ulrich Klaus Becker: „Die Technik ist zwar noch nicht perfekt, aber doch für die meisten Lkw-Routen geeignet und auch für kleinere Firmen bezahlbar.“ Quelle: ADAC

Engstellen oder niedrige Brückendurchfahrten sind für Pkw kein Problem. Lkw brauchen mehr Platz. Die üblichen “Navis” berücksichtigen das nicht. Foto: adac
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