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Opels Stromer

Der Elektroantrieb ermöglicht das Fahren ohne CO2-Emissionen.

Auto 53 Ampera innen

Der Opel Ampera soll 2011 in den Handel kommen. Foto: Opel

Achtzig Prozent der Berufspendler in Deutschland fahren hin und zurück zur Arbeit Strecken bis zu 50 Kilometer. In diesem typischen Einsatzprofil fährt der Opel Ampera im rein elektrischen Betrieb. Was derzeit etwa zwei Cent pro Kilometer bedeutet. Dabei entstehen keine klimaschädigenden Emissionen.

Der »Elektriker« aus Rüsselsheim ist ein Kraftprotz mit 150 PS. Von Null auf hundert km/h beschleunigt das Auto in neun Sekunden. Der Antrieb ist immer elektrisch. Der eingebaute Benzinmotor arbeitet als Stromerzeuger. Die Batterien werden zu Hause an der Steckdose oder unterwegs über den Motor geladen.

Mit der Voltec-Technologie stehe jetzt ein Konzept zur Verfügung, heißt es, das eine hohe Reichweite mit den typischen Vorzügen von Elektrofahrzeugen verknüpft. Der Ampera soll 2011 in den Verkaufsräumen der Opelhändler auftauchen. (ffu)

Mehr in Heft 53 des Stadtanzeiger vom 13. August 2009